Grundwissen über kajirae – Sklaventraining

Grundwissen über kajirae – Sklaventraining

Heute gibt es einen weiteren Artikel mit Hintergrundinformationen über Gor – Die Gegenerde von John Norman. In diesem Artikel möchte ich das Grundwissen über Kajirae um das Kapitel Sklaventraining erweitern.

Jeder Frau Gor´s, egal ob sie Sklavin oder Freie Frau ist, wird während der Pubertät beigebracht, wie man sich unterwirft. Schliesslich könnte eines Tages ihr Leben davon abhängen. Wenn eine freie Frau gefangen wird, muss sie auf diese Gelegenheit vorbereitet sein. Freie Frauen lernen auch, exotische Gerichte zuzubereiten, die Kunst des Gehens und Stehens, die Pflege männlicher Ausrüstung, die Liebestänze ihrer Stadt und noch vieles mehr. Wird ein Mädchen jedoch zur Sklavin, so wird ihre Ausbildung sehr viel intensiver. Das Training der Sklavinnen umfasst viele verschiedene Themengebiete, von den sexuellen Künsten über Kosmetik und Parfüme bis hin zu der Art und Weise einen Raum zu betreten. Alle Sklavinnen lernen die unterschiedlichen Möglichkeiten um Männer zu erfreuen, physisch, emotional und intellektuell. Gutes Sklaventraining braucht im Allgemeinen mehrere Monate, bei fünf Stunden am Tag, um zu gelingen. Jedes Mädchen wird aber immer zusätzliches Training durch ihren Herrn erfahren, ganz abhängig von seinen Interessen und Vorlieben.

Die Ausbildung zur Lustsklavin

Auf der Gegenerde ist die Ausbildung zu einer Lustsklavin sehr lang und beschwerlich. Während der ganzen ersten Trainingswoche macht das Mädchen nichts anderes, als mehrere Ahn am Tag in der Position einer Lustsklavin vor einem Spiegel zu knien. In der zweiten Woche kniet sie ebenfalls in der Position einer Lustsklavin, wiederholt aber immer wieder laut: „La kajira!“. Während der dritten und vierten Woche ihrer Ausbildung lernt sie die Gesetze der natürlichen Ordnung, die Beziehung der Geschlechter und dass Frauen generell natürliche Sklavinnen sind. Während dieser Zeit ist es den Mädchen gestattet, zu diskutieren und zu argumentieren. In der vierten Woche lernen sie zusätzlich, ganz routinemäßig auf bestimmte Fragen zu antworten, von denen einige recht komplex sind. In der fünften Woche hat die angehende Lustsklavin wieder zu knien und muss dabei immer wieder die Fragen und Antworten, die sie gelernt hat wiederholen. In der sechsten Woche kniet sie weiterhin für mehrere Ahn täglich und wiederholt immer wieder: „Ich liebe es, eine Sklavin zu sein!“. Die darauffolgende Woche umfasst eine ganze Reihe von Übungen. Wenn gerade kein Training stattfindet, haben die Barbarinnen goreanisch zu lernen. Nach der Zeit der Übungen lernt sie zu stehen, zu gehen, zu knien, sich hinzulegen, zu essen und zu trinken. Sie lernt zudem auch hauswirtschaftliche Aufgaben, wie nähen, waschen und kochen. Das Training umfasst auch Tänze, Lieder, vielfältige Küsse und Liebkosungen sowie logischerweise auch sexuelle Techniken und Praktiken. Es ist ein wirklich sehr umfassendes Trainingsprogramm.

Sklaventraining: das Resultat

Die meisten Sklavinnen lernen auch, wie sie auf verschiedene Fragen die ihr häufig gestellt werden, zu antworten haben. Einige dieser übliche Fragen und Antworten habe ich hier zusammengetragen:

Was bist Du? Ich bin eine Sklavin.

Was ist eine Sklavin? Ein Mädchen, das Eigentum ist.

Warum trägst Du ein Brandzeichen? Um zu zeigen, dass ich Eigentum bin.

Warum trägst Du einen Kragen? Damit Männer wissen, wem ich gehöre.

Was will eine Sklavin mehr als alles andere? Männer erfreuen.

Was bist Du? Eine Sklavin.

Was willst Du mehr als alles andere? Männer erfreuen.

Man kann an diesem Beispiel sehr leicht sehen, dass goreanisches Sklaventraining eine vor allem psychologische Angelegenheit ist. Es wird hier versucht einer Frau klarzumachen, dass sie lediglich eine Sklavin ist, deren Pflicht es ist, Männern zu dienen. Diese Belehrung stellt die Basis für jede weitere Ausbildung dar. Ohne sie wäre eine Sklavin weder glücklich noch pflichtbewusst. Sklavinnen müssen mehr lernen, als die typischerweise erwarteten Handlungsweisen einer Sklavin. Sie müssen lernen, wie man im Geist und im Herzen zur Sklavin wird. Für Goreaner setzt die Frau nur ihre innere Natur frei. Es ist unterm Strich weniger eine Ausbildung, als Vielmehr die Akzeptanz eines Mädchens für ihren Platz in der natürlichen goreanischen Ordnung.


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Autor und Inhaber von Sa-Fora.de - Ich bin leidenschaftlicher Rollenspieler und John Normans erschaffene Welt GOR eignet sich wunderbar dazu. Desweiteren bin ich bekennender BDSMler und Fetischist

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Sa Fora ist goreanisch und heisst übersetzt "Tochter der Kette" die Bezeichnung für Frauen die auf GOR in Sklaverei geboren wurden.
Daraus entstand dieses erotische Blog als Nachschlagewerk über GOR, BDSM und Fetisch

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