Grundwissen über kajirae: Sklavenstahl

Grundwissen über kajirae: Sklavenstahl

Es ist mal wieder an der Zeit, meine Artikelserie zum Grundwissen über Kajirae (den Sklavinnen Gor´s) um einen neuen Artikel zu erweitern nachdem während meines Aufenthalts in Berlin doch so Einiges liegen geblieben ist. Es geht um Sklavenstahl und ich nehme mal an, dass sich so manch einer schon ganz konkret etwas darunter vorstellen kann.

Nahezu alle Sklaven auf der Gegenerde müssen ein Ko-lar (das ist das goreanische Wort für Halsreif) tragen. Der gebräuchlichste Halsreif ist ein leichtes, stahlähnliches Band, das locker passt und hinten verschlossen wird. Allerdings können goreanische Halsfesseln erheblich variieren, von einfachen Eisenbändern über beschriftete Bänder bis hin zu verzierten und juwelenbesetzten Halsbändern. Logischerweise können nur die Reichsten Goreaner Juwelen auf einem Sklavenhalsband anbringen lassen. Solche Juwelen machen das Mädchen zu einem lukrativen Ziel für Diebe und es ist anzunehmen, dass das Mädchen nicht ohne seinen Herrn frei in der Stadt herumlaufen darf. Stattdessen lassen die meisten Männer nur imitierte Juwelen auf den Halsreif platzieren, wenn sie sein Aussehen verbessern wollen.

Alle Halsfesseln haben zwei Dinge gemeinsam. Sie können zum Einen vom Mädchen selbst nicht entfernt werden und zum Anderen kennzeichnen sie es als Sklavin. Der Halsreif ist mit einem sechs-Stift-Schloss gesichert, ein Stift für jeden Buchstaben im Wort „Kajira“. Die gebräuchlichste Größe für die Halsreifen sind die zehn bis zwölf Hort großen. Auf der Erde entspräche das ungefähr 12,5 bis 15 Inch was wiederum 31 bis 38 cm entspricht. Einige Herren bedecken den Halsreif mit sogenannten Reif-Strümpfen oder Reif-Handschuhen. Das sind einfache Stoffstücke die das Halseisen umhüllen. Sie werden als Accessoire benutzt, um die Schönheit der Sklavin zu steigern und es gibt sie in vielfältigem Material. Das turische Ko-lar ist ein weiterer auf Gor verbreiteter Halsreif. Hierbei handelt es sich um einen Ring, der lose um den Hals der Sklavin liegt, so dass diese, wenn ein Mann ihn hält, sich darin drehen kann. Er ist schwieriger zu gravieren als ein normales Halsband.

Wozu dient der Halsreif?

Ein Halsreif identifiziert den Herrn einer Kajira und seine Stadt. Diese Informationen werden auf dem Halsband direkt mit eingraviert. Der Halsring dient unter Anderem auch als Symbol ihrer Unfreiheit. In einigen goreanischen Städten sind solche sichtbaren Symbole sogar gesetzlich vorgeschrieben. Allerdings ist eine Sklavin ohne Halsband letztendes immer noch eine Sklavin. Es liegt eine Art unsichtbarer Besitzanspruch im Akt des Anlegens eines Halsrings an eine Sklavin, deshalb wird es äußerst selten von jemand anderen als dem Herrn ausgeführt. Einige Leute auf Gor sagen, der Halsreif entfaltet die Schönheit einer Frau, obwohl es vermutlich eher der Effekt der Sklaverei als der des Halsbandes ist. Der Metallring um den Hals verändert eine Frau psychologisch und sexuell. Sie begreift über kurz oder lang, dass sie keine Wahl hat, als vollständig Frau zu sein. Man sagt auch, das Halseisen habe einen „verstärkenden Effekt“ auf eine Kajira, der die Sexualität der Frau intensiviert und vertieft. Sie kann dann in „fast quälend ekstatische orgastische Höhen“ getrieben werden (gelesen in Leibwächter von GOR, S. 210).

Der Sklavenstahl – was verbirgt sich dahinter?

Sklavenstahl ist der ursprüngliche Name für alle Metallgegenstände und die gesamte Ausrüstung, die von Sklaven getragen wird, wie zum Beispiel Halsbänder, Ketten, Armbänder, Siriks und und so weiter. Auf Gor gibt es Sklavenhandschellen, auch Sklavenarmbänder genannt, in festen ringförmigen Größen für Hand- und Fußgelenke. Es gibt jeweils vier Größen. Eins ist klein, zwei und drei sind normal und vier ist groß. Allerdings sind die meisten Exemplare von ihnen auf jede der vier Größen individuell einstellbar. Die Fesseln für Hand und Fußgelenke sind ebenso wie auf der Erde, unterschiedlich groß. Ein Handgelenksring der Größe zwei hat einen Innenumfang von fünf Hort und ein Fußgelenksring der Größe zwei von sieben Hort. Viele goreanische Männer bevorzugen es, wenn die Größen von Hand- und Fußgelenkfesseln zueinander passen. Es gibt einen unterstellten Besitzanspruch, der beim Anlegen von Stahlfesseln an ein Mädchen entsteht, so dass es selten von anderen als dem Herrn ausgeführt wird. Sklavinnen entkommen nicht aus goreanischem Eisen!

Sirik

Ein Sirik ist eine gebräuchliche Variante des Sklavenstahls. Er besteht aus einem Halsband und drei leichten Ketten, die daran befestigt sind. Die Art des Halseisens kann beliebig sein. Die Kette ist zehn bis zwölf Inch (25-30 cm) länger, als es notwendig wäre, um von ihrem Hals bis zu ihren Knöcheln zu reichen. An der Kette sind auf Höhe der herabhängenden Handgelenke Sklavenarmbänder befestigt. Am Ende der Kette ist ein Set mit verbundenen Fußgelenksbändern. Der Sirik sieht hübsch aus und ist primär dazu gedacht, die Schönheit der Sklavin zu steigern. Der Sirik kann natürlich auch als Leine dienen. Die Kettenlängen sind nach Ermessen einstellbar um das Spiel der Bewegungen zu regulieren. In manchen Siriks kann das Mädchen sogar tanzen. Bei Arbeitssiriks haben die Armbänder ungefähr ein Yard (91,5 cm) mehr Spiel, so dass sie ohne darin behindert zu werden arbeiten kann.

Der eiserne Gürtel

Ein eiserner Gürtel ist die goreanische Variante des Keuschheitsgürtels. Er besteht aus zwei Hauptteilen. Eins ist ein abgerundetes, angepasstes, gebogenes, streifenförmiges Hüftband mit flachen Enden. Ein Ende, aus der Sicht des Mädchens ist es das Rechte, trägt einen schweren halbkreisförmigen Ring oder eine aufgeschweißte Krampe. Das andere Ende hat einen Schlitz, der über die Krampe passt. Der andere wichtige Teil des Gürtels besteht aus einem flachen, gebogenen Band aus Eisen. Ein Ende dieses flachen Bandes ist vorn um das flache Hüftband gebogen. Auf diese Art entsteht eine gelenkartige Verbindung. Das flache U-förmige Eisenband schwingt an diesem Gelenk. Am anderen Ende befindet sich ein weiterer Schlitz der ebenfalls über die Krampe passt. Der Gürtel wird dem Mädchen angelegt und mit einem Vorhängeschloss verschlossen. Es gibt viele Variationen dieses Gürtels. Der hier beschriebene ist ein einfaches Modell. Es kann bei weißseidenen Kajirae benutzt werden, um ihren Status zu sichern, oder auch zur Strafe. Einige eifersüchtige Herren können einen solchen Gürtel natürlich auch einer rotseidenen anlegen, um ihren Gebrauch durch andere zu verhindern.

Goreanische Methoden eine Sklavin zu fesseln:

Wenn Sklavinnen gefesselt werden, geschieht das durch Männer, die sehr gut wissen, was sie da tun. Deshalb ist Widerstand zwecklos. Es ist auf Gor üblich, eine Fesselung zu setzen, bevor eine andere gelöst wird. Eine übliche Fesselposition findet das Mädchen auf dem Bauch, ihre Hand- und Fußgelenke hinter sich kreuzend. Fesseln werden generell niemals über Kleidung angelegt. Unterschiedliche Fesselungen haben unterschiedliche Zwecke. Fesselungen geschehen um zu kontrollieren, zu disziplinieren und selbstredend auch zum Vergnügen. Es ist auf der Gegenerde üblich, Sklaven bei Gefahr und Krisen zu sichern.

Eine Coffle, eine sogenannte Transportkette, ist eine gute Methode, um eine Reihe von Sklaven für eine Reise anzuketten. Es ist üblich, die Sklaven wahlweise am linken Fußgelenk, am linken Handgelenk oder am Hals miteinander zu verbinden. Dabei sind beim Reisen das linke Handgelenk oder der Hals am Sinnvollsten. Wenn man die Mädchen am Hals oder am linken Fußgelenk verbindet, bleiben die Hände frei, um Lasten zu tragen. Die Verbindung zur Hauptkette kann nach den Gor-Romanen fest oder lose sein. Wenn sie fest ist, bleibt der Abstand der Mädchen gleich, ist sie lose, können sich die Mädchen an der Kette auf und ab bewegen. Ein Coffle wird auch das „Halsband der Sklavenhändler“ genannt, und die Kajirae daran als „Juwelen“ oder „Perlen“ bezeichnet. Auf Gor gibt es eine große Vielfalt von Coffle- oder Kettenvariationen. In der normalen Kette, auch Marsch- oder Trekkingkette, werden die Mädchen normalerweise der Größe nach angeordnet, mit der Größten beginnend. In der Vorführ- oder Ausstellungskette dagegen hängt die Anordnung von einer Vielzahl der Vorstellungen des Besitzers ab, sowohl von ästhetischen, wie auch von psychologischen. Man kann die Sklavinnen zum Beispiel nach Schönheit oder Haarfarbe anordnen.

Viele der Fesselmethoden auf Gor sind in erster Linie ästhetisch oder symbolisch begründet. Ketten werden weitaus weniger zum Festsetzen eingesetzt als viele vermuten. Es gibt natürlich viele Gründe zum Anketten. Schutz vor Diebstahl und Flucht sind nur zwei davon. Es kann auch als erzieherische Maßnahme geschehen, um ein Mädchen daran zu erinnern, dass sie eine Sklavin ist. Es kann geschehen, um sie zu demütigen, vor allem in bestimmten Positionen, oder auch als Bestrafung. Wenn ein Mädchen in engen Ketten liegt, sind Hand- und Fußgelenke miteinander eng verbunden. Im Laufe der der Zeit verursacht es ziemlich starke Schmerzen. Nach ungefähr fünf Ahn sagt man, ist ein Mädchen bereit, sehr hingebungswillig zu dienen. Ketten können die Schönheit eines Mädchens steigern. Die Ursache ist teilweise ästhetisch, emotional und intellektuell. Die größte Schönheit der Kette liegt im Bereich des Intellekts und der Gefühle, in seiner Bedeutung und darin welche Gefühle sie in der Sklavin auslösen. Brandzeichen und Halsreif stellen, anders als die Kette, kaum Hindernisse für die Bewegungsfreiheit des Mädchens dar. Um so klarer und unmissverständlicher zeigen die Ketten ihre Sklaverei. Allein der Anblick von Ketten kann viele Frauen, sogar freie Frauen, sexuell sehr erregen.


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Autor und Inhaber von Sa-Fora.de - Ich bin leidenschaftlicher Rollenspieler und John Normans erschaffene Welt GOR eignet sich wunderbar dazu. Desweiteren bin ich bekennender BDSMler und Fetischist

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Sa Fora ist goreanisch und heisst übersetzt "Tochter der Kette" die Bezeichnung für Frauen die auf GOR in Sklaverei geboren wurden.
Daraus entstand dieses erotische Blog als Nachschlagewerk über GOR, BDSM und Fetisch

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